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November 2020

Auf Prozessoptimierung kommt es an – Strategien für die EMS-Branche in der Krise

Umsatzeinbrüche von bis zu 25 Prozent, leere Auftragsbücher und stornierte Bestellungen: Die Corona-Krise trifft viele Unternehmen der Elektronikindustrie hart. Dabei führten Allokation und die schwächelnde Automobilindustrie schon vorher zu einem Auftragsdämpfer in der Elektronikindustrie. Wer jetzt nicht gerade für die Medizintechnik-Branche produziert, muss seine Kosten dramatisch reduzieren. Hier liegt die Chance für Unternehmen: Befreien Sie ihre Kollegen und Mitarbeitenden vom Ballast operativer Blindleistung und optimieren Sie Ihre Prozesse in Materialwirtschaft und Auftragsbearbeitung. Schaffen Sie Durchblick und eine einheitliche Datengrundlage – und legen Sie Excel-Listen ad Acta. Denn wenn uns die Krise eines lehrt, dann ist es doch der Wert unser aller Lebenszeit. Und ein entsprechend achtsamer Umgang mit Kollegen und „Ressourcen“.

Lesen Sie den gesamten Fachbeitrag von Markus Renner im Markt & Technik Trendguide Industrieelektronik 2020!

Oktober 2020

Wir sind nicht die Bank der Elektronikindustrie – Vortrag zum EMS-Tag 2020

„Wer (in der Elektronikindustrie) im Rennen bleiben will, muss seine Hausaufgaben machen. Dazu gehören die Materialwirtschaft und Auftragsabwicklung. Philip Berghoff vom Beratungsunternehmen und Softwarespezialisten Perzeptron erklärte, wie smarte und datengetriebene Prozesse in Fertigungssteuerung und Materialwirtschaft Durchlaufzeiten verkürzen und Liegezeiten von Aufträgen verringern. Positive Effekte sind geringere Kapitalbindung, mehr Produktivität und eine höhere Liefertreue.“

Haben Sie unseren Vortrag auf dem EMS-Tag der Elektronikpraxis verpasst? Gerne präsentieren wir Ihnen die Lösungsansätze in einem persönlichen Gespräch!

Lesen Sie weiter im Bericht der Elektronikpraxis zum EMS-Tag 2020

Einige Impulse finden Sie auch in unserem kürzlich erschienenen Fachartikel „Ressourcen schonen: Corona als Chance für die Elektronikindustrie“

 

September 2020

Den Materialfluss im Griff – Software sorgt für einfacheres Auftragsmanagement

Schnellere Auftragsbearbeitung, über 90 Prozent Liefertermintreue und eine deutlich vereinfachte Auftragsbearbeitung: das Fazit von ROSE Systemtechnik zur Einführung von MiG – Materialwirtschaft im Gleichgewicht ist durchgängig positiv. Alle Details und Informationen dazu lesen Sie im Fachartikel der MD-Automation 9/2020.

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August 2020

Durchblick in der Auftragsabwicklung: Sehr hohe Liefertreue bei vereinfachter Auftragsbearbeitung

Mit der Einführung von MiG – Materialwirtschaft im Gleichgewicht hat ROSE Systemtechnik seine Liefertermintreue auf über 90 Prozent gesteigert und die Auftragsbearbeitung deutlich vereinfacht. Alle Details und Informationen dazu lesen Sie im Fachartikel der EPP – Elektronik Produktion + Prüftechnik.

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August 2020

Ressourcen schonen: Corona als Chance der Elektronikindustrie

Umsatzeinbrüche von bis zu 25 Prozent, leere Auftragsbücher und stornierte Bestellungen: Wie Sie jetzt mit entsprechenden Prozessoptimierungen dafür sorgen, dass die Krise nicht zum harten Erwachen wird, zeigt unser aktueller Fachartikel in der Elektronikpraxis.

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Juli 2020

Mehr Durchblick in der Auftragsabwicklung

„Im Zuge der Digitalisierung werden Prozesse in Fertigungsbetrieben mehr und mehr automatisiert. Doch das ist nicht immer einfach. Wie die Auftragsabwicklung effizienter gestaltet werden kann, zeigt Rose Systemtechnik.“

Die ROSE Systemtechnik GmbH setzt für Materialwirtschaft und Auftragsbearbeitung auf MiG – Materialwirtschaft im Gleichgewicht von Perzeptron.

Zum Artikel bei elektroniknet.de

Februar 2020

Software zur Optimierung der Materialwirtschaft von Perzeptron über Arrow Electronics erhältlich

Neu-Isenburg, 17. Februar 2020 — Arrow Electronics und Perzeptron, Beratungsunternehmen und Softwareanbieter für Supply-Chain-Lösungen, werden die Software MiG – Materialwirtschaft im Gleichgewicht – von Perzeptron künftig gemeinsam in der Region EMEA anbieten. Damit baut Arrow seine Kapazitäten als Anbieter technologischer Komplett-Lösungen weiter aus.

MiG wurde speziell entwickelt, um die Produktionsprozessabläufe von Auftragsfertigern, OEMs und Fertigungsdienstleistern in allen Branchen zu optimieren. Sie unterstützt eine optimale Materialversorgung, verringert Bearbeitungszeiten und minimiert gleichzeitig die Kapitalbindung des Unternehmens im Produktionsprozess. Dies wirkt sich wiederum positiv auf die Produktivität und Liefersicherheit der Fertigungsunternehmen aus.

Die MiG-Software kann innerhalb von nur fünf bis sieben Arbeitstagen an bestehende ERP-Systeme angebunden werden. Sie nutzt eine gemeinsame Datenbasis zu Fertigungsaufträgen und Material und stellt diese in separaten Ansichten für Einkauf, Produktion und Logistik, Vertrieb und Management bereit. Dies vereinfacht die Kommunikation und Koordination zwischen den Abteilungen und minimiert so die Bearbeitungszeit. Auf diese Weise lassen sich Materialengpässe rasch erkennen und beheben.

Im Rahmen der Zusammenarbeit wird die MiG Advanced Edition mit direkten Anbindungen zu Arrow und anderen Komponenten-Distributoren ergänzt. Einkäufer erkennen damit auf einen Blick Lagerbestand und Preise von Bauteilen.

Andreas Koch, Geschäftsführer von Perzeptron, sagt: „Gerade in den kommenden Monaten wird die MiG Funktion „Bestandsoptimierung“ erheblich zur Existenzsicherung von Fertigungsbetrieben beitragen, da unnötige Kapitalbindung verhindert und Liquidität gesichert wird. Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Arrow, die unsere Vertriebsmöglichkeiten erheblich erweitert.“

Matthias Hutter, Vice President Supplier & Product Marketing EMEA, Arrow, ergänzt: „Kunden vertrauen auf Arrow aufgrund unseres umfassenden Supports während der Ideenfindung und des Entwurfs- und Spezifikationsprozesses, aber als technologischer Lösungsanbieter umfasst unser Service weit mehr als das. Diese Zusammenarbeit mit Perzeptron ist ein Beispiel dafür, wie Arrow und seine Hersteller durch höhere Effizienz und eine bessere Nutzung von Ressourcen Mehrwert für die gesamte Supply Chain schaffen können.“

Bei Rückfragen oder zur Terminvereinbarung können sich Interessenten unter mig@arrow.com an das Arrow-Team wenden.

Weitere Informationen

https://www.arrow.de/mig

https://www.mig-perzeptron.de

 

Über Arrow Electronics

Arrow Electronics unterstützt die Innovationen von mehr als 175.000 der weltweit führenden Technologie-Hersteller und Service-Anbieter. Mit einem Umsatz von 29 Milliarden US-Dollar im Jahr 2019 bietet Arrow Technologie-Lösungen, die das geschäftliche und tägliche Leben verbessern. Weitere Informationen finden Sie unter FiveYearsOut.com.

November 2019

Erfolgreich durch die Allokation navigieren

„Perzeptron war bei der Einführung der Engpassbetrachtung unsere erste Wahl, weil das Unternehmen nicht nur die Lösung für unsere Fehlteilsituation kannte, sondern durch die Spezialisierung auf die Elektronikindustrie wertvolles Know-how und Ansätze für die Etablierung nachhaltiger Prozessentwicklung einbringen konnte.“

Bodo Huber, CTO PHYTEC, im EMS-Guide der Markt&Technik über die Engpassbetrachung mit MiG.

Zum Artikel

Juni 2019

Erfolgreiches zweites Clusterforum bei der Firma Zollner Elektronik AG

Was muss geschehen, das die Elektronikfertigung in Europa bleibt? Wie müssen Prozesse, Automatisierungsvorhaben, EMS-Bestellungen und die Betreuung des Kunden gestaltet werden? Umfangreiche Antworten zum Thema „Zukunft der Elektronikfertigung in Europa“ gab es am 22. Mai 2019, bei der Firma Zollner Elektronik AG in Zandt.

> Erschienen in: Cluster Mechatronik & Automation (Web)

Mai 2019

EMS-Topsaison 2018 ist Geschichte: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“


Kunden, Anfragen, Bestellungen und Produktionsmeetings beherrschen den EMS-Alltag. Das Tagesgeschäft gibt den Takt vor. In guten Phasen – wie 2018 – zeigt sich aber auch, wo Nachjustierungen notwendig sind, um bei einer schwächeren Konjunktur gut aufgestellt zu sein.

Die Fussball-Bundesliga war spannend wie lange nicht. Die besten Kombinationen aus Trainer, Spielern, Strategie und Organisation haben sich durchgesetzt. Nun analysieren die Vereinsmanager, was gut und was schlecht gelaufen ist, um die alten Fehler in der kommenden Saison nicht noch einmal zu machen. Der Grundsatz von Bundestrainerlegende Herberger gilt noch immer: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.“

Dieses Mantra sollten wir auch in der Elektronikindustrie übernehmen. Die EMS-Topsaison 2018 mit einem hervorragenden EMS-Produktionsvolumen von mehr als 7 Mrd. Euro in Deutschland gehört der Vergangenheit an. Experten wie Dieter G. Weiss, geschäftsführender Gesellschafter von Weiss Engineering und Analyst von in4ma Marktstatistiken & Analysen gingen zwar Anfang 2019 noch von einem weiteren, wenn auch abgeschwächten Anstieg für 2019 aus, aber die Gesamtkonjunktur scheint sich jetzt abzuschwächen. So korrigiert der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung seine Wachstumsprognose für 2019 nach unten.

Was heißt dies nur für das Management der EMS-Unternehmen? Wie bereiten sich die Unternehmen auf den weiteren Verlauf der Konjunktur vor? Müssen Spielstrategien, Spieler, Trainer… pardon, müssen Unternehmensstrategien, Mitarbeiter, Manager, Maschinen etc. optimiert oder vielleicht ausgetauscht, verstärkt oder verändert werden? Fakt ist, nach einem Erfolgsjahr wie 2018 ist eine Analyse seitens des Unternehmensmanagements wichtig und richtig.

Wie habe ich als EMS-Provider in diesem Branchenerfolgsjahr teilgenommen, was lief gut und was muss optimiert werden? Wo habe ich Potential, oder um in der Fussballersprache zu bleiben, wo habe ich Punkte liegengelassen? Welche Stellschrauben kann ich weiter anziehen, um effizienter und abschlusssicherer zu werden? Welche Entscheidungen waren richtig und welche müssen überdacht werden?

Diese Fragen zu beantworten, ist mit Sicherheit im Tagesgeschäft eines EMS-Dienstleisters eine schwierige Aufgabe. Grundsätzlich wird jeder Unternehmensverantwortliche ein gewisses Bauchgefühl haben, was gut oder schlecht lief. Doch wie objektiv ist dieses Bauchgefühl? Frage ich heute Manager von EMS-Dienstleistern, so bekomme ich ganz unterschiedliche Einschätzungen über den Verlauf des zukünftigen Geschäftsjahres. Gleiches gilt, wenn ich nach einer Einschätzung des Konjunkturhochs der letzten Jahre fragen. Im Falle einer negativen Einschätzung erhalten ich oft auch gleich eine Begründung für diese Einschätzung, verbunden mit dem Konjunktiv, was man machen müsste. Wie wir alle wissen, wird aus dem Konjunktiv Realität, wenn über die umzusetzenden Maßnahmen Klarheit besteht.

Die Vogelperspektive eines Externen kann hier sehr hilfreich sein. Im Fußball übernehmen die Fans diese Aufgabe sowie ein Heer an Journalisten. Externe Experten, die die EMS-Branche kennen, können auch etablierten Unternehmen helfen, eine genaue Analyse der eigenen Performance zu erstellen und daraus Maßnahmen abzuleiten, um in der laufenden Konjunktur, egal ob sie ansteigt, stagniert oder sich abschwächt, weiterhin sehr gut zu wirtschaften. Wichtig dabei ist es, dass diese Experten selber in einem Fertigungsunternehmen Erfahrungen gesammelt haben, die Details der EMS-Branche kennen und sehr genau wissen, dass beispielsweise auch Einkauf, Produktionsplanung, Materialwirtschaft, Auftragsquoten oder Liefertermintreue entscheidende Stellschrauben für eine erfolgreiche nächste Spielzeit sein können.

Internes Unternehmenswissen und externes Branchenwissen können Maßnahmen entwickeln, die die Produktionseffizienz erhöhen und das Unternehmen fit mache – unabhängig davon, wie die Konjunktur eingeschätzt wird. Und wie in der Fußballsommerpause das Tagesgeschäft Fußball ruht, können Workshops, zur Analyse des eignen Unternehmens, außerhalb von Büro und Tagesgeschäft wichtig und zielführend sein. Denn Herbergers „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“ heißt auch, sich Zeit für die richtige Analyse und Vorbereitung zu nehmen. In diesem Sinne, nehmen sie sich Zeit.

Hintergrund: Perzeptron berät seit über 20 Jahren Unternehmen der Elektronikindustrie von der Neukunden-akquise über den Einkauf bis zur Produktionssteuerung. Die Akquise von Kundenaufträgen, der Einkauf und die Materialwirtschaft in Zusammenhang mit der Fertigungsplanung und Fertigungssteuerung sind weit mehr als ein rein operatives Geschäft. Damit wieder mehr Zeit bleibt für Strategie, begleitet Perzeptron Unternehmen bei der Weiterentwicklung innerbetrieblicher Abläufe.

Ziel dabei ist die systematische Implementierung effizienter Arbeitsabläufe und die Etablierung eines transparenten Wissens- und Informationsmanagements. Perzeptron begleitet die Kunden bei der internen Prozessoptimierung und der Minimierung von Kalkulations- und Auftragsdurchlaufzeiten bis hin zur Optimierung von Kapitalbindung und Lieferfähigkeit.

> Erschienen in: Elektronik Praxis (PDF)

Mai 2019

Pro Design optimiert Materialwirtschaft mit MiG

    

Die Pro Design Electronic GmbH führte im Herbst 2018 die Software Materialwirtschaft im Gleichgewicht (MiG), mit dem Ziel einer noch effizienteren Arbeits- und Produktionsplanung, ein. Nach einem knappen halben Jahr ziehen die Verantwortlichen aus Materialwirtschaft, Arbeitsvorbereitung und Vertrieb ein Fazit.

Der Artikel wurde hier veröffentlicht vom Magazin Elektronikpraxis.

Eine effizientere Produktionsplanung, gerade in Zeiten einer sehr guten Auftragslage war ein lang ersehntes Ziel von Pro Design. „Gerade wenn der Vertrieb viele Aufträge gewinnt, steigt der Druck auf alle nachgelagerten Abteilungen. Einkauf, Materialmanagement, Arbeitsvorbereitung und auch die Produktion haben den Druck durch die positive Auftragslage gespürt“, erinnert sich Werner Fischhaber, Leiter des Qualitäts- und Prozessmanagements. René Dösinger, Leiter der Arbeitsvorbereitung, erinnert sich ebenfalls, wie der interne E-Mailverkehr stark anstieg, da unterschiedlichste Abteilungen Informationen suchten oder im Gießkannenprinzip wichtige Informationen streuten, in der Hoffnung, dass der richtige Ansprechpartner die Information erhält.

„Intern waren unsere Kommunikationswege klar, aber durch den Druck vom Kunden und die steigende Auftragslage wurde es immer schwerer diese Kommunikationswege einzuhalten“, so Fischhaber. Christine Schwegler, Key Account Managerin, bestätigt:“ Unsere Kunden standen ebenfalls unter einem gehörigen Lieferdruck. Dies war erkennbar, da die Anzahl der Anrufe, in denen Kunden wissen wollten, ob die Produktion schon gestartet wurde, anstiegen. Und natürlich möchte man hier als Vertrieb auch eine Antwort geben und begibt sich auf die Informationsrecherche.“ Kurzum, eine Lösung musste her.

In diesem Zuge erinnerte sich Fischhaber an einen Fachartikel über MiG und einen zurückliegenden Besuch eines Bestückerfrühstück des Clusters für Mechatronik und Automation, an dem Andreas Koch, geschäftsführender Gesellschafter der Perzeptron GmbH, MiG vorstellte. Mitte 2018 nahm Fischhaber dann Kontakt zu Perzeptron auf und MiG wurde im Herbst installiert. „Der Einkauf war hierbei federführend. Wir wollten das Spannungsfeld zwischen Abteilungen abbauen und die E-Mailfluten mit Materialnachfragen aus der Produktion reduzieren“, erklärt Fischhaber. Bevor MiG implementiert wurde, wurden zusammen mit dem Einkauf sowie der Arbeitsvorbereitung und der Prozessleitung die internen Strukturen und Prozesse analysiert. „Dabei konnten wir weitere Ziele ableiten. So sollte es möglich sein, dass alle Abteilungen einen einheitlichen Überblick über die aktuelle Materialsituation gewinnen. Ebenfalls sollten die bestehenden Lagerbestände reduziert werden“, erinnert sich Markus Renner, geschäftsführender Gesellschafter der Perzeptron GmbH. Renner führte den Workshop mit Pro Design vor Ort durch. Im Anschluss an diese Zieldefinierung wurde MiG im September installiert. Die Vernetzung des lokalen ERPs mit MiG erfolgte dabei problemlos.

Schon nach kurzer Zeit konnten die Verantwortlichen von Pro Design die ersten positiven Entwicklungen erkennen. „Da alle Beteiligten nun auf den gleichen Informationsstamm zurückgreifen und sich die notwendigen Informationen selbstständig besorgen können, ist der interne E-Mailverkehr um ca. 80% zurückgegangen“, so Dösinger. Die gesamte Produktionsplanung hat sich vereinfacht, da auf Grund der graphischen Darstellung der Bauteilsituation Entscheidungen schneller und einfach getroffen werden können. Bauteilengpässe oder Fehlbestellungen werden frühzeitig erkannt, so dass eine angemessene Reaktion durch den Einkauf möglich ist. Des Weiteren konnte innerhalb der ersten sechs Monate der Bauteillagerbestand reduziert werden. „Dank MiG können wir jetzt dem Kunden auch sehr leicht sagen, ob seine Produktion schon gestartet wurde oder nicht. Dies führt natürlich auch zu einer erhöhten Kundenzufriedenheit“, bestätigt Schwegler auch die positive Entwicklung für den Vertrieb.

Die deutlichsten Veränderungen waren aber im Einkauf zu sehen. „Der Einkauf hat jetzt eine kompakte Übersicht zu den diversen Materialfragen, wie beispielsweise die geplanten oder zugesagten Liefertermine, voraussichtliche Lagerbestände, bestellte und gelieferte Bauteile usw. Daraus ergab sich, dass der Einkauf jetzt wieder agiert und nicht mehr nur reagiert“, so Fischhaber. Doch neben diesen positiven Entwicklungen sind noch einzelne Aufgaben offen. So muss der Vertriebsaußendienst noch aktiv in MiG eingebunden werden.

„Gerade in Zeiten von starken Auftragseingängen werden die Bereiche erkennbar, in denen Unternehmen sich weiter optimieren müssen. Pro Design hat genau erkannt, an welchen Stellschrauben gearbeitet werden muss und hat daraus Rückschlüsse und Maßnahmen abgeleitet. Dies muss hervorgehoben werden und wir stellen fest, dass Pro Design in kurzer Zeit schon sehr gut mit MiG arbeitet. Alle Beteiligten haben den Nutzen der Software für ihren Arbeitsbereich verstanden“, hebt Renner hervor. Dies lässt sich auch an den internen MiG-Meetings feststellen. „Zum Start haben wir uns wöchentlich zusammengesetzt und uns über die Arbeit mit MiG ausgetauscht. Mittlerweile finden diese Meetings nur noch monatlich statt. MiG wird mehr und mehr zu einer Selbstverständlichkeit in unserem Unternehmen“, unterstreicht Fischhaber.

> Mehr Informationen über MiG – Materialwirtschaft im Gleichgewicht

 

 

Mai 2019

Interview mit dem Geschäftsführer von Perzeptron Markus Renner

Der Schlüssel zum Erfolg: Effizienz und Transparenz

Im Bereich der Elektronikproduktion erlauben Software-Werkzeuge ein effizientes und transparentes Management produktionsrelevanter Daten. Markus Renner begleitet als Berater EMS-Unternehmen bei der Optimierung unternehmensinterner Abläufe und kundenspezifischer Systeme.

Herr Renner, Allokation und Bauteilengpässe sind eines der beherrschenden Themen der letzten Jahre. Welche Auswirkungen sehen Sie in Ihrer täglichen Arbeit mit EMS-Unternehmen?

Nach erfolgreichen Jahren des Wachstums brach die Allokation über die Elektronikbranche herein. Das hat dramatische Auswirkungen auf EMS-Unternehmen. Für den flexiblen Ausgleich zwischen Hersteller und Elektronikproduktion sind verhältnismäßig lange Auftragsdurchlaufzeiten erforderlich. Für die Elektronikfertiger bedeutet das eine erhebliche Kraftanstrengung, weil sie neben einer hohen Kapitalbindung auch lange Vorfinanzierungsphasen bei einer leicht abkühlenden Konjunktur stemmen müssen. Zudem haben die Unternehmen auf der Lieferantenseite relativ kurze Zahlungsziele zu bedienen, während auf der Kundenseite mächtige Marktteilnehmer relativ lange Zahlungsziele erwarten. Damit fungiert eine Vielzahl an kleinen und mittelständischen Unternehmen als Bank der Branche. Da ist es fast schon unanständig, wenn ein mittelständisches Unternehmen dies mit einer Rentabilität zwischen 3 % und 5 % abfangen soll. Weil sich der geringere Anstieg an Umsätzen vermutlich bereits 2019 spürbar auf die Liquidität und die Ergebnissituation der Elektronikproduzenten auswirken wird, raten wir den Unternehmen, an ihrer Rentabilität zu arbeiten.

Wie können sich die Elektronikproduzenten gerade im mittelständischen Bereich vor diesen Auswirkungen schützen?

Im Grunde genommen sind mehrere Stellschrauben zu bewegen. Das zentrale Thema ist aber tatsächlich die Rentabilität. Das beginnt bereits mit der Kalkulation eines Auftrages. Allerdings führt der hohe Wettbewerbsdruck teilweise zu kannibalisierenden Effekten: Den Kalkulationen liegen sehr geringe Margen zugrunde. Zudem überprüfen die EMS-Unternehmen die Kalkulation nicht selten erst nach zwei oder drei Jahren um zu sehen, ob die Vollkostenrechnung in die Gewinnzone führt. Ein viel zu langer Zeitraum, in dem die Unternehmen die Risiken tragen müssen. Darüber hinaus haben Kunden häufig kürzere Planungshorizonte. Nicht selten denken sie in Jahreszyklen und schreiben Produkte dann wieder neu aus. Die EMS-Branche hat somit einen Druck zu ertragen, der für einzelne Unternehmen ruinös ist.

Eine zu hohe Kapitalbindung wird oftmals bei der Diskussion um Bauteilengpässe vernachlässigt, da sie nicht unbedingt mit Lieferverzögerungen und Ähnlichem in Verbindung gebracht wird. Wie gravierend schätzen Sie aber eine zu hohe Kapitalbindung gerade bei EMS-Unternehmen ein?

Die Kapitalbindung ist tatsächlich ein Schlüsselfaktor. Kapital ist beispielsweise in Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Zukaufteilen und noch nicht veredeltem Material gebunden. Außerdem hat Material nicht selten eine relativ lange Verweildauer im Unternehmen, weil Vorprodukte oder die Kapazität fehlen, um die Aufträge abwickeln zu können. Lassen sich Aufträge hingegen nicht wie geplant umsetzen, führt das zu einer Gemengelage aus Materialüberwachung und -steuerungsaufgaben gepaart mit der hohen Dynamik des Elektronikmarktes. Dem kann der Elektronikproduzent nur mit effizienten Informationssystemen begegnen, die sowohl Engpassfaktoren als auch Lösungsoptionen aufzeigen. Die Digitalisierung und Industrie 4.0 bieten dazu vielfältige Möglichkeiten. Freilich kann ein mittelständischer Elektronikproduzent oft nur begrenzt in Materialwirtschaftssysteme investieren. Häufig werden daher ERP-Systeme ohne Branchenfokus genutzt. Jedoch können diese Systeme die extrem hohen Anforderungen an die Materialsteuerungsprozesse größtenteils nur lückenhaft abbilden. Der daraus resultierende hohe personelle Einsatz für die Auswertung der durch das System zur Verfügung gestellten Informationen ist indessen sehr ineffizient. Ein wichtiger Baustein für die Rentabilität eines Unternehmens ist deshalb ein leistungsfähiges System, das Prozesse effizient steuert. Zumal bei einer zunehmend automatisierten Fertigung das Material aufgrund der Einkaufskosten und der Auftragsdurchlaufzeiten einen entscheidenden Erfolgsfaktor bildet. Mit den passenden Rahmenbedingungen in der Fertigung lassen sich hingegen zufriedenstellende Rentabilitäten erzielen. Das wiederum ermöglicht es den Unternehmen, die eigene Zukunft zu gestalten.

Ferner benötigt die Elektronikbranche tatsächlich höhere Margen, um Risiken bei der Fertigung, der Bauteilversorgung und der Abwicklung abfangen zu können. Dennoch kalkulieren Elektronikproduzenten häufig mit zu geringen Margen. Sicher, Unternehmen sind auf Aufträge angewiesen, um die Kapazitätsauslastung sicherzustellen. Dennoch ist es nicht ratsam die Marge zu kürzen, um einen Auftrag zu erhalten.

Gibt es noch andere Gründe für eine zu hohe Kapitalbindung?

EMS-Unternehmen zeichnen sich durch eine extreme Kundenorientierung aus. Deshalb beginnen sie oft mit der Materialisierung von Aufträgen ohne ausreichende Klarheit über die Mengen- und Terminstruktur. In der Allokation führt das teilweise zu doppelt gedeckten Bedarfen. Zudem wurden unter Umständen auch Zwischenkäufe bei Brokern und Händlern zu höheren Preisen getätigt, um kurzfristig Ware zu erhalten und Bestellungen bedienen zu können. Die Allokation wirkt sich jedoch auch hier aus. Wegen des sich langsam abkühlenden Marktes werden Aufträge nun kundenseitig verschoben und bereits gefertigte Aufträge können nicht wie geplant ausgeliefert werden. Die daraus entstandene Auftragsblase führt zu einer höheren Kapitalbindung. Schließlich muss die EMS-Branche die Dynamik der Lieferkette mit hohen Lagerbeständen abpuffern. Das lässt sich grundsätzlich nicht ändern. Aber es ist möglich, mit den richtigen Werkzeugen eine Transparenz in der Materialwirtschaft herzustellen.

Wie lässt sich eine zu hohe Kapitalbindung vermeiden?

Eine hohe Kapitalbindung ist die Auswirkungen einer Ursache, der es auf den Grund zu gehen gilt. Etwa mit der Frage, auf welcher Informationsgrundlage bestimmte Bedarfe gedeckt werden. Sprechen Kunden beispielsweise von einer Jahresmenge ohne einen verbindlichen Kontrakt zu vereinbaren, sollte von Beginn an eine möglichst große Auftragsklarheit hergestellt werden. Es gilt herauszufinden, welches Mengengerüst und welche Flexibilität der Kunde tatsächlich braucht. So kennt der Ansprechpartner aus dem Einkauf zwar die Bedarfszahlen, weiß jedoch möglicherweise wenig über das Produkt. Deshalb ist es ratsam, auch mit dem Produktmanager zu sprechen. Nur so ist es möglich, sich auf die Produktplanung einzustellen und die Anforderungen des Kunden optimal abzubilden. Eine gute Gesprächsbasis mit den richtigen Ansprechpartnern bringt die erforderliche Auftragsklarheit.

Eine frühzeitige Erkennung von Engpässen kann die Kapitalbindung vermeiden. Erkennen heißt aber nicht zwangsläufig auch umsetzten. Bedarf es daher neuer Strukturen und Prozesse in den Unternehmen, um die Kapitalbindung zu minimieren?

Engpassfaktoren lassen sich anhand von Informationssystemen schnell erkennen. Darüber hinaus erlauben diese Systeme einen gewinnbringenderen Einsatz der Mitarbeiter. Natürlich können viele Unternehmen auf Knopfdruck abrufen, welche Werte vor Ort lagern. Nur sind die wenigsten in der Lage auf einen Blick zu sehen, wie sich die Bestände auf bestimmte Produkte, Kunden oder Kundengruppen verteilen. Die Mitarbeiter sind daher oftmals mehrere Stunden damit beschäftigt, Exporte aus Systemen auszuwerten. Automatische, im monatlichen oder wöchentlichen Turnus abgerufene Reports ermöglichen es dagegen, sowohl Schieflagen als auch gut abgewickelte Aufträge schnell zu erkennen. Damit lassen sich Entscheidungen treffen, die sich positiv auf die Lieferperformance auswirken. Aufgrund der höheren Transparenz erzielte Lerneffekte führen letztlich auch zu einer Verbesserungskultur.

Größere Konzerne arbeiten übrigens bereits seit Längerem mit sogenannten Business Intelligence (BI) Tools. Aber auch der Mittelstand greift zunehmend darauf zurück. Gleichwohl sollten Unternehmen einschlägige Investitionen mit Augenmaß vornehmen. Meist können die im Unternehmen bereits eingesetzten ERP-Systeme die Kernprozesse abbilden. Ist das der Fall, ist es lediglich dann ratsam das vorhandene System zu wechseln, wenn dieses vom Anbieter nicht mehr weiterentwickelt wird.

Im Trend liegen Unterstützungssysteme, die sich an bestehende Systeme andocken lassen. Während die Weiterentwicklung von ERP-Systemen oftmals mit einem aufwendigen Prozess verbunden ist, können Andocksysteme meist mit überschaubaren Investitionen innerhalb weniger Tage integriert werden. Auch wir bieten mit dem „MiG – Materialwirtschaft im Gleichgewicht“ ein entsprechendes Tool zur Unterstützung der Produktionsplanung und Steuerung der Materialwirtschaft an.

Wie wirken sich die von Ihnen vorgeschlagenen Strukturen und Prozesse auf die Entwicklung in einem Unternehmen aus?

Systeme, Informationen und Kennzahlen haben ihre Daseinsberechtigung. Schließlich können zeitaufwendige Arbeitsvorbereitungsschritte durch Transparenz auf Knopfdruck komplett wegfallen. Gleichzeitig reden wir in diesem Zusammenhang nicht über die Reduktion von Mitarbeitern. Im Gegenteil, die Mitarbeiter mit ihren Ideen, ihrer Kreativität und ihrem Know-how lassen sich mittels der digitalen Transformation wertiger einsetzen. Solange Mitarbeiter hauptsächlich mit operativen Aufgaben befasst sind, bleibt keine Zeit, um im Team Sachverhalte zu beurteilen, Entscheidungen zu treffen und neue Strategien zu entwickeln. Dabei ist in deutschen Betrieben das innerbetriebliche Ausbildungssystem auf einem sehr hohen Niveau und somit ein bemerkenswerter Wettbewerbsfaktor. Zudem konnten auch kleinere Unternehmen bereits viele Industrie 4.0-Konzepte clever umsetzen. Dennoch fehlt hier vielfach eine entsprechende Systemunterstützung, weshalb kompetente Mitarbeiter mit hoher Lösungskompetenz noch immer mit operativen Schritten befasst sind. Gleichzeitig wird die digitale Transformation von den Mitarbeitern häufig als eine gefährliche Entwicklung wahrgenommen. Es ist deshalb erforderlich, die positiven Seiten des Wandels aufzuzeigen. Sie sollen die Menschen in die Lage versetzen, wertvoll und kreativ zu arbeiten. Dieser Prozess braucht Raum, weshalb ein permanenter operativer Druck sicherlich fehl am Platz ist.

Das Interview führte Carola Tesche (EPP/25.04.2019)

März 2019

Perzeptron präsentiert MiG und eCalc auf der SMTconnect 2019

Das hessische Beratungs- und Softwareunternehmen Perzeptron nimmt an der diesjährigen SMTconnect teil und präsentiert im Rahmen des Gemeinschaftstandes des Clusters für Mechatronik und Automation ihre Software-Lösungen MiG und eCalc. Beide Softwarelösungen ermöglichen Elektronikherstellern ein effizientes und transparentes Materialmanagement sowie eine Verbesserung der Angebotsquote.

Eine effiziente Materialwirtschaft und eine ablaufoptimierte Angebotserstellung sind heute essenzielle Bestandteile einer erfolgreichen Elektronikfertigung, da Unternehmen nur so im globalen Konkurrenzkampf die Nase vorn behalten können. „Aus unserer langjährigen Zusammenarbeit mit EMS-Dienstleistern können wir ableiten, dass die Materialwirtschaft und die Angebotsquote entscheidend für Neukundengewinnung, Liefertermintreue und eine reduzierte Kapitalbindung im Bauteilbereich sind“, erklärt Markus Renner, geschäftsführender Gesellschafter der Perzeptron GmbH.

Die Perzeptron GmbH hat aus diesem Grund die Software Materialwirtschaft im Gleichgewicht (MiG) entwickelt. MiG ist ein Modul, das das schnelle und effiziente Bearbeiten von Materialengpässen innerhalb der Liefer- und Fertigungsaufträge ermöglicht. Die Software umfasst die Funktionen Liefer- und Fertigungsübersicht sowie Engpassbetrachtung und Bestandsoptimierung. Durch dieses Werkzeug wird eine gemeinsame Datenbasis für den Vertrieb, die Produktionsplanung, den Einkauf und die Geschäftsführung geschaffen, wodurch Bauteilengpässe frühzeitig erkennbar werden und auf drohende Produktionsprobleme und Lieferverzögerungen rechtzeitig reagiert werden kann. MiG stellt die Engpässe grafisch dar und ermöglich so ein leichtes Erkennen und Reagieren.

Neben MiG hat Perzeptron die Softwarelösung easyCalculation (eCalc) entwickelt und 2018 erstmals vorgestellt. Durch eCalc wird die Anfrageerstellung und Angebotsverarbeitung automatisiert und der Einkäufer kann sich in der Zwischenzeit auf weitere andere erfolgsrelevante Tätigkeiten konzentrieren. „Das Ergebnis sind überdurchschnittliche Auftragsquoten bei reduziertem Aufwand. Gerade in der aktuellen Marktphase ist diese Aufwandsreduktion von entscheidender Bedeutung in den stark belasteten Einkaufsabteilungen“, so Renner. Nach Sichtung der Daten können mit eCalc innerhalb kürzester Zeit LineCard-bezogene Anfragen vollautomatisch an die Bauteillieferanten versendet werden. Die Verarbeitung der eingehenden Angebote erfolgt ebenfalls automatisiert. Das Ergebnis ist eine Kalkulation, die sowohl für eine als auch für mehrere Stücklisten mit unterschiedlichen Staffelmengen erstellt werden kann. In dieser Kalkulation sind alle vorhandenen Informationen wie Preise, Lieferzeiten, Verpackungseinheiten, Mindestbestellmengen usw. enthalten und ermöglichen einen leichten Vergleich.

Für fachkundige Gespräche steht das Team von Perzeptron auf der SMTconnect 2019 zur Verfügung. Auf der Messe stellt Perzeptron auf dem Gemeinschaftstandes des Clusters für Mechatronik und Automation in Halle 5, Stand 113 aus.

März 2019

eCalc kann die Auswirkungen des Fachkräftemangel reduzieren

Der Fachkräftemangel in der Elektronikindustrie in Deutschland ist eines der beherrschenden Branchenthemen. Volle Auftragsbücher und eine immer noch hohe Marktnachfrage zwingen Elektronikfertiger zum Einstellen von branchenfremdem Personal und Quereinsteigern oder zur Ausbildung von jungem Personal. Um diese Mitarbeiter als auch die Bestandsmitarbeiter gerade im Einkauf wertig einzusetzen, hat die Perzeptron GmbH eCalc entwickelt.

„In den letzten Jahren wurden wir immer wieder von unseren Kunden gefragt, ob wir nicht fachkundiges Personal für die Elektronikfertigung kennen, dass den Arbeitgeber wechseln möchte. Unsere Kunden wissen, dass wir gerade in der EMS-Branche gut vernetzt sind und erhofften sich dadurch, ihren Fachkräftbedarf aufzustocken“, erinnert sich Markus Renner, geschäftsführender Gesellschafter der Perzeptron GmbH. Doch Renner und sein Team konnten hier wenig Unterstützung leisten. Zum einen stand es außer Frage, von andere Kunden Mitarbeiter abzuwerben und zum anderen gab es auch keine Arbeitnehmer, die über einen Jobwechsel nachdachten. Der Markt war und ist schlichtweg leer.

Trotzdem ließen die Anfragen nach Fachkräften Renner nicht los. Dabei entstand die Idee, die vorhanden Fachkräfte auf Kundenseite effizienter einzusetzen. Gerade beim täglichen Arbeiten mit den Einkaufsabteilungen der Kunden, sah Perzeptron viel brachliegendes Potential. „Aufgrund der guten Auftragslage und der vollen Auftragsbücher haben viele unserer Kunden nicht nur einen hohen Druck in der Produktion, sondern auch beim Einkauf von Bauteilen und Leiterplatten.

Da die gesamte Branche diese hohen Nachfragen hatte, stehen viele Einkaufsabteilung in Konkurrenz zu allen anderen nachfragenden Unternehmen auf dem Markt“, so Renner.  Hinzu kam die Bauteilverknappung im internationalen Markt, die zu einem weiteren Anfrage- und Organisationsaufwand führte. „Zu dem Druck, die richtigen Bauteile, in der richtigen Quantität, zum richtigen Zeitpunkt und zu besten Preis einzukaufen kamen auch immer wieder Engpässe in den laufenden Produktionen. Hier gilt es dann schnell zu handeln, um Liefertermine einhalten zu können“, erinnert sich Renner weiter. Dies führte oftmals in den Einkaufsabteilungen zu einem hohen Stressfaktor, bei dem die interne Kommunikation oftmals auf der Stecke blieb. „Wir haben Kunden, die plötzlich einen hohen Krankenstand hatten, da Einkäufer schlichtweg überarbeitet und überfordert waren“, führt Renner aus.

Um die bestehenden Einkaufskapazitäten bei dem anhaltenden hohen Erfolgsdruck effizienter einzusetzen entwickelt Perzeptron die Software eCalc. Durch eCalc wird die Anfrageerstellung und Angebotsverarbeitung automatisiert. „Dadurch kann sich der Einkäufer in der Zwischenzeit auf andere Anfrage oder ein anderes Angebot konzentrieren“, erklärt Renner. Dabei erfolgt die Verarbeitung in standardisierten Schritten. Nach Sichtung der Daten können mit eCalc innerhalb kürzester Zeit LineCard-bezogene Anfragen vollautomatisch an die Bauteillieferanten versendet werden und die Verarbeitung der eingehenden Angebote erfolgt anschließend ebenfalls automatisch. Das Ergebnis ist eine Kalkulation, die sowohl für eine als auch für mehrere Stücklisten mit unterschiedlichen Staffelmengen erstellt werden kann. In dieser Kalkulation sind alle vorhandenen Informationen wie Preise, Lieferzeiten, Verpackungseinheiten, Mindestbestellmengen usw. enthalten und ermöglichen einen leichten Vergleich. „Wir können als Beratungs- und Softwareunternehmen den Fachkräftemangel in der Elektronikfertigung nicht beheben. Aber wir können mit intelligenten Werkzeugen und neuen Arbeitsprozessen die vorhandenen Ressourcen effizienter einsetzen. eCalc kann die Auswirkungen des Fachkräftemangel reduzieren, das haben die ersten Einsätze in Fertigungsunternehmen gezeigt“, erklärt Renner.

 

Mai 2018

Dank MiG haben wir unsere Transparenz in der Materialwirtschaft deutlich erhöht

Seit mehr als 30 Jahren beliefert die Helmut Beyers GmbH Unternehmen aus der Telekommunikations-, Automobil-, Gebäudetechnik- und Medizinbranche mit elektronischen Baugruppen und Komplettsystemen. Eine konsequente Entwicklung hin zur digitalen Intelligenz in der Elektronikfertigung ist seit Jahren wichtiger Bestandteil der unternehmerischen Ausrichtung. Diese Ausrichtung machte auch vor der internen Materialwirtschaft nicht halt.

„Seit mehr als 4 Jahren beschäftigt sich unser Unternehmen mit dem Thema Digitalisierung in der Elektronikfertigung“, erklärt Timo Dreyer, Leiter operatives Geschäft. Zahlreiche Auszeichnungen und Belege verdeutlichen dieses Engagement. So führt beispielsweise der DIHK (Deutscher Industrie- und Handelskammertag) im Rahmen der Kampagne „WeDoDigital“ die Entwicklung Beyers als Erfolgsgeschichte für kleine und mittelständische Unternehmen auf. Als erstes Unternehmen aus der Fertigungsbranche und erster Mittelständler am mittleren Niederrhein ist der EMS-Dienstleister als Best-Practice-Beispiel 2017 auf die Website aufgenommen worden.

Mehr als 76 Mio. Bauteile kauft Beyers pro Jahr ein. „Das ist eine beträchtliche Zahl und somit waren wir schon früh auf der Suche nach Digitalisierungslösungen für die Materialwirtschaft“, erklärt Wolfgang Beyers, geschäftsführender Gesellschafter der Helmut Beyers GmbH. Die Gründe dafür waren vielfältig. Neben intransparenten Materialbeständen je Kundenauftrag war das frühzeitige Erkennen von Bauteilengpässen eine Herausforderung. Nur mit einem hohen Aufwand manueller Überprüfungen war Problemstellungen beizukommen.

Aus diesem Grund nahm das Unternehmen 2014 mit der Perzeptron GmbH Kontakt auf. Vor allem der Einkauf war hier die treibende Kraft, da dieser oftmals unter Druck Bauteile nachbestellen oder Liefertermine neu verhandeln musste. In einem ersten Workshop wurde zusammen mit Perzeptron der Ist-Stand der Materialwirtschaft erarbeitet. Dabei kam heraus, dass die fehlende Transparenz dazu führte, dass die Weiterentwicklung von internen Prozessen und der Einsatz von bestehenden Werkzeugen nur eingeschränkt umgesetzt werden konnte. Kennzahlen konnten nur mit größerem Aufwand ermittelt werden. Dies lies eine Weiterentwicklung und eine schnelle Reaktion auf mögliche Engpässe nicht zu.

Zusammen mit den Experten von Perzeptron wurden im Anschluss Ziele formuliert, die die bestehenden Herausforderungen lösen sollten. So sollten Kennzahlen, die Materialtendenzen aufzeigen, in Zukunft leichter ermittelt werden und auch deren Nachvollziehbarkeit stand hierbei im Zielmittelpunkt. „Daraus ableitend haben wir verschiedene Kontrollwerte definiert“, so Markus Renner, geschäftsführender Gesellschafter der Perzeptron GmbH. Hierbei wurden der Lageranteil, der die mittlere Kapitalbindung zur Jahresleistung in Vergleich setzt, sowie das Lageralter zur Minimierung der Kapitalbindung, die Umschlagshäufigkeit der Bauteile und die Reichweite als Kennzahlen bestimmt.

„Im zweiten Schritt müssen diese Kennzahlen nun graphisch so aufbereitet werden, dass wir dem Ziel der leichten Kennzahlenermittlung und Nachvollziehbarkeit so nahe wie möglich kommen“, führt Renner weiter aus. Dies passiert u.a. in der Software MiG – Materialwirtschaft im Gleichgewicht und in zusätzlichen Cockpits, die gemeinsam entwickelt wurden. Bei MiG handelt es sich um ein Spezial-BI-Tool zur Unterstützung der Produktionsplanung und Steuerung der Materialwirtschaft in der Elektronikfertigung.  MiG verkürzt die Laufzeit von Aufträgen und sichert die Lieferfähigkeit durch frühzeitige Identifikation von Engpässen. Dabei sorgt die Software für ein ausgeglichenes Material- und Auftragsmanagement, bei dem Lieferfähigkeit und Kapitalbindung kontinuierlich ausbalanciert werden.

Mittels einer Reihe von Materialwirtschafts-Cockpits werden nun die unterschiedlichen Kennzahlen dargestellt. „Auf Grund des hohen graphischen Anteils in den Cockpits können unsere Mitarbeiter auf einen Blick erkennen, wo wir gerade mit einzelne Aufträgen und stehen“, erklären Dreyer und Reiner Hambach, Einkaufsleiter der Beyers GmbH übereinstimmend. Des Weiteren können wir Bauteilbestellungen, die zu früh kommen oder auf Grund einer Auftragsverschiebung erst später benötigt werden, frühzeitig bearbeiten. Damit geht auch eine Reduzierung des Kapitalbedarfs einher. „Durch die Zusammenarbeit mit Perzeptron und die Einführung von MiG hat sich die Transparenz unserer Materialwirtschaft deutlich erhöht. Wir können heute viel zielgerichteter agieren, reagieren und optimieren, was ein Ziel jeder Digitalisierung sein sollte. Schlussendlich hilft uns dieser Schritt dabei, unsere Kunden noch besser zu bedienen, was in einer höheren Kundenzufriedenheit und Bindung mündet“, so Beyers.

März 2017

Noch keine Allokation bei Bauteilen | MBI

„Noch keine Allokation bei Bauteilen, aber die Lage ist bedenklich“: Fertigungsdienstleister für elektronische Komponenten (Electronic Manufacturing Services/EMS) leiden derzeit unter einer Verknappung von Bauteilen. Von einer „dramatischen Situation“ berichtet Markus Renner, Geschäftsführer der Perzeptron GmbH in Eschborn.
Erschienen in: MBI Einkäufer im Markt (PDF)

März 2017

Schlanke Elektronikproduktion | PLUS

Software unterstützt schlanke Elektronikproduktion.
Erschienen in: PLUS

März 2017

Firmenportrait | mechatronikmonitor

Perzeptron berät seit über 15 Jahren erfolgreich Kunden aus der Elektronikindustrie von der Neukundenakquise über den Einkauf bis zur Produktionssteuerung.
Erschienen als Firmenportrait im: mechatronikmonitor(PDF) (Jahresbericht des Cluster Mechatronik & Automation e.V.)

März 2017

Lean Production | Elektronikpraxis

In Zeiten globaler Märkte wird die effiziente Fertigung immer wichtiger. Lean Production oder ganzheitliche Produktionssysteme spielen dabei eine immer wichtigere Rolle in den Unternehmens- und Produktionsstrategien.
Erschienen in: Elektronikpraxis

März 2017

Perzeptron unterstützt Bauteileinkauf | EPP

Perzeptron baut Dienstleistungsportfolio für die Elektronikindustrie aus. Die neuen Dienstleistungen sind in zwei Gruppen unterteilt: Zeitlich befristete Übernahme von Einkaufs- und Kalkulationsaufgaben im Bauteileinkauf sowie die Schulung und Weiterentwicklung von Mitarbeitern.
Erschienen in: EPP

März 2017

Digitale Transformation | all-electronics.de

Materialwirtschaft in Zeiten der Digitalen Transformation
Fachbeitrag, erschienen auf: all-electronics.de

März 2016

Digitale Transformation | GLOBAL SMT&Packaging

Die Digitale Transformation nimmt durch das Voranschreiten der Informationstechnologie immer schneller an Fahrt auf. Durch Clouds, Online Shops, Social Media, Big Data und das Internet der Dinge verändert sich das wirtschaftliche, private und gesellschaftliche Handeln. Besonders Unternehmen werden in ihren Strategien, Strukturen, Kulturen und Prozessen immer mehr beeinflusst. Der Kunde rückt verstärkt in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns. Doch diese Veränderungen beeinflussen auch kundenferne Prozesse in Unternehmen.
Fachbeitrag, erschienen in: GLOBAL SMT&Packaging

März 2016

Electronica | Pressemitteilung

Materialwirtschaft in Zeiten der Digitalen Transformation: Perzeptron stellt auf der diesjährigen electronica in München aus. Vom 08. bis zum 11.11. wird MiG auf dem Gemeinschaftsstand des Clusters für Mechatronik und Automation in Halle B1, Stand 538 vorgestellt.
PDF (0,2 MB)
Erschienen u.a. in: ctrl-tec.de

März 2016

Elektronikfertigung weiterentwickeln | Elektronikpraxis

Am 23. Juni findet der 14. Würzburger EMS-Tag statt. Erfahrene Experten geben wichtige Impulse für Führungskräfte in den Bereichen Elektronikfertigung und EMS: www.ems-tag.de
PDF (0,5 MB)

März 2016

EMS-Dienstleister | Elektronikpraxis

Kunden binden durch professionelle Fertigungs- und Materialplanung: Bei der Auswahl der Auftragsfertiger stellen Elektronikkunden oftmals den Preis oder die Lieferzeit in den Vordergrund. Wie EMS-Dienstleister durch professionelle Fertigungs- und Materialplanung Kunden langfristig binden können, zeigt High Q Electronic.
Elektronik Praxis

März 2016

EMS-Tag 2016 | Pressemitteilung

Die Perzeptron GmbH präsentiert auf dem EMS Tag 2016 ihre innovative Software-Lösung MiG für ein effizientes und transparentes Materialmanagement in der Elektronikfertigung. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Reduzierung der Kapitalbindung durch hohe Lagerbestände gelegt.
PDF (0,2 MB)
Erschienen u.a. in: Elektronik Praxis, Global SMT&Packagingelectronic fab

März 2016

Fit für Industrie 4.0 | electronic fab

Intelligentes Materialmanagement: MiG aktiviert heute schon die Potentiale von Industrie 4.0 in der Elektroindustrie.
PDF (0,3 MB)

März 2016

ERP in der Elektronikfertigung | Elektronikpraxis

Es klappt nur mit Branchenwissen: Für die Elektronikbranche sind komplexe Produktions- und Materialwirtschaftsprozesse und eine anspruchsvolle Einkaufssituation typisch. Herkömmliche ERP-Systeme stoßen hier schnell an Grenzen. Erfahren Sie mehr zur Einführung von MiG bei dem Elektronikfertiger High Q Electronic Service in München.
PDF (1 MB)  | Elektronikpraxis (online)

März 2016

Cluster-Neumitglied Perzeptron auf der Productronica

Für die Elektronikfertigung typisch sind komplexe, zumeist mehrstufige Produktions- und Materialwirtschaftsprozesse sowie eine äußerst anspruchsvolle Einkaufssituation. Kaum ein ERP-System bringt genug Branchenwissen mit, um diese Herausforderung souverän zu meistern. Mit MiG hat Perzeptron, das erst Mitglied des Clusters Mechatronik & Automation e.V aus dem Regierungsbezirk Darmstadt, daher eine mit viel Branchen-Know-how ausgestattete Ergänzung zu gängigen ERP-Systemen entwickelt.

Beitrag im Newsletter des Clusters 1/2016Erstes Clustermitglied aus dem Regierungsbezirk Darmstadt

März 2015

Industrie 4.0 beherrschte Gespräche

Perzeptron diskutierte auf der Productronica 2015 am Gemeinschaftsstand des Clusters Mechatronik & Automation e.V. mit Kunden, Interessenten und Verbänden zum Thema vernetzte Produktionsplanung in der Elektronikfertigung. Das Branchen-Software-Tool MiG zur Produktionsplanung und Steuerung der Materialwirtschaft stieß auf großes Interesse.
PDF (0,3 MB)

März 2015

Swisstronica 2015 | EPP

Industrie 4.0 und Internet of Things sind Begriffe, denen wir auf verschiedensten Wegen begegnen. Handelt es sich nur um Schlagworte? Wie steht es um die vierte industrielle Revolution wirklich? Wie können Elektronikfertiger die neuen Technologien zu ihrem Vorteil nutzen? – Erfahren Sie mehr im Nachbericht zur Swisstronica, bei der Perzeptron sich mit dem Workshop „Intelligentes Materialmanagement in der Elektronikfertigung“ beteiligte.
PDF (0,4 MB)

März 2015

ERP-Systeme in der Elektronikfertigung

Mit MiG hat Cluster-Neumitglied Perzeptron eine mit viel Branchen-Know-how ausgestattete Ergänzung zu gängigen ERP-Systemen geschaffen.
Newsletter des Cluster Mechatronik & Automation e.V., Sonderausgabe November 2015.
PDF (0,4 MB)

Perzeptron stellt auf der Productronica am Gemeinschaftsstand des Cluster Mechatronik & Automation e.V. aus (Halle A2, Stand 541). Lesen Sie dazu auch die Productronica-Pressemitteilung des Clusters.

März 2015

Markus Renner im Interview | EPP

„Machen Sie Ihr ERP-System zum Elektronik-Spezialisten.“ Das Softwaretool MiG verspricht neben Effizienzsteigerung in der Elektronikfertigung auch die Einsparung von Zeit und Kosten. Im Gespräch mit Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Markus Renner erfahren wir, wie sich die Lösung vorteilhaft und gewinnbringend einsetzen lässt.
PDF (0,2 MB)

März 2015

Perzeptron auf der Productronica

MiG macht ERP-Systeme fit für die Elektronikfertigung 4.0: Perzeptron präsentiert auf der Productronica 2015 (Halle A2 Stand 541) Lösungen für eine intelligentere Produktionsplanung.
PDF (0,3 MB)
Erschienen u.a. auf: www.all-electronics.de,
www.epp-online.de

März 2015

Drei neue Vertriebspartner | electronic fab

Die Perzeptron GmbH kooperiert seit Mai 2015 mit den Firmen Kübler GmbH, Lavortec GmbH und Paggen Werkzeugtechnik GmbH, um den Vertrieb für ihre Branchen-Software MiG strategisch auszubauen.
PDF (0,3 MB)

März 2015

SMT Hybrid Packaging 2015

Interessenten haben auf der SMT Hybrid Packaging, vom 5. bis 7. Mai 2015 in Nürnberg Gelegenheit, die Vorteile von MiG kennenzulernen. Am Stand des neuen Vertriebspartners PAGGEN Werkzeugtechnik (Halle 7, Stand 134) wird Perzeptron regelmäßig seine Software vorführen und Fragen beantworten. MiG ist die wegweisende Software-Lösung von Perzeptron für ein effizientes und transparentes Materialmanagement in der Elektronikfertigung.
PDF (0,1 MB)

März 2015

Industrie 4.0 | Elektronikpraxis

Wie können Elektronikbetriebe von der vierten industriellen Revolution profitieren? Mit einem innovativen Fertigungsplanungs-Konzept konnte ein EMS-Dienstleister die Produktivität deutlich steigern. Bei der viel zitierten Industrie 4.0 bildet die Vernetzung der Fertigungstechnik die bahnbrechende Innovation. Welche Anforderungen stellt die Industrie 4.0 an Betriebe der Elektronikindustrie und wie können sie ihnen gerecht werden? Darauf gibt unser Fachaufsatz konkrete Antworten.
PDF (1,2 MB)

Lösungen für die Elektronikindustrie

Beratung

Koordination der Betriebsabläufe im Bereich der Materialwirtschaft

Einkauf

Einkaufsleistungen, von der Kalkulation bis zur Bestellabwicklung

Gutachten

Identifikation von betriebswirtschaftlichen Chancen und Risiken

Perzeptron MiG

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